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Stade du Pays de Charleroi

Das Stade de Pays de Charleroi ist die Heimat von Royal Sporting de Charleroi, der »Zebras«, aus der größten Stadt der Wallonie. Als Spielort der EM 2000 fasste es 25.000 Zuschauer. In den letzten Jahren wurden die Oberränge von drei Tribünen entfernt und damit die Kapazität auf 14.000 Zuschauer reduziert. Das auch unter seinem alten Namen Stade du Mambourg bekannte Stadion liegt mitten in der Stadt umrahmt von Hochhäusern.

Stade du Pays de Charleroi

Stade du Pays de Charleroi

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Normalerweise kommen selten mehr als 7.500 Zuschauer zu den Spielen des RCSC. Heute ist die Arena mit 11.000 Anhängern gut gefüllt. Es geht kurz vor Saisonende gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den sechsten Platz, der Sporting den erstmaligen Einzug in die belgischen Meisterschafts-Finalrunde bringen würde. Der Verein hat hierzu eine Kampagne gestartet: »Nos Zebrès en Play Off-1, on y croit!«.

Stade du Pays de Charleroi

Stade du Pays de Charleroi

Die Stimmung ist gut. Oft schwappt sie von der T4, der Hintertortribüne, auf das ganze Stadion über. Es wird viel und abwechslungstreich gesungen. Charleroi ist überlegen, kann jedoch beste Chancen nicht nutzen. Nach der Pause fällt dann endlich das erlösende Tor. Die Mannschaft lässt weiterhin beste Chancen liegen, gewinnt aber verdient 1-0.
Obwohl Sporting nach dem nächsten Spiel auf den siebten Platz abrutscht, gelingt am letzten Spieltag dank der Schützenhilfe des großen wallonischen Rivalen Standard Lüttich der Sprung auf den sechsten Platz und damit die Qualifikation für die Meisterrunde, was im Mambourg wie ein Titelgewinn gefeiert wird.

Stade du Pays de Charleroi

Stade du Pays de Charleroi

Am Espace Jeunesse, dem Getränkestand, wird neben leckerem Jupiler auch »Bonbons«, eine große Tüte Süßigkeiten zu 4 EUR, verkauft. Für die ganze Tribüne T3 (Gegengerade) gibt es nur eine Imbissbude, was dazu führt, dass die hungrigen Fans geduldig in einer gut 15 Meter langen Schlange anstehen.

Stade du Pays de Charleroi

Stade du Pays de Charleroi

Stade du Pays de Charleroi


Viktoria Fans

Klaus besucht seit 65 Jahren Spiele der Viktoria. Er hat 32 Schals, die er, wenn es kälter ist, auch alle trägt. Der älteste ist von 1978, aus der ersten von drei Zweitligasaisons der Rechtsrheinischen.

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Viktoria Fans

Zoran wohnt in der Nähe und ist zum ersten Mal da. Er ist der Kapitän des Kreisligisten Grün-Weiß Brauweiler und zusammen mit seinen Söhnen Valentin-Amando und Vincent-Diego gekommen.


Viktoria Fans

Sie mag Viktoria — und St. Pauli wegen des Punk.


Viktoria Fans

Frank geht seit 37 Jahren so oft es geht zu Viktoria: Heim, Auswärts, Freundschaftsspiele, alles… Zwei Jahre lang hat er es tatsächlich mal geschafft jedes Spiel zu sehen.


Viktoria Fans

Ralf trägt ein Trikot von Atlético Paranaense, dass er in Brasilien von Freunden geschenkt bekommen hat.


Viktoria Fans

Christoph hat in der Jugend für Viktoria gespielt. Als Zuschauer war er lange in größeren Stadien zu Hause. Seit drei bis vier Jahren ist er weg vom großen Fußball und hin zum kleinen “Bratwurst und Bier” Erlebnis.


Alemannia Fans

Alemannia Fans

Yuppes erstes Spiel war 1968 ein 1-1 gegen Werder Bremen. »Ich bin von Geilenkirchen aus nach Aachen getrampt. Das Spiel war ausverkauft, und ich hatte keine Karte. Kurz nach dem Anpfiff habe ich mich dann durch den unbewachten Presseeingang rein geschlichen, mich bis zum nahen Flutlichtmast durchgekämpft und diesen dann erklommen. Von dort habe ich das Spiel verfolgt. Seitdem bin ich dabei.«
Den Pulli hat ihm seine Frau Eva vor etwa fünf Jahren gestrickt.


Alemannia Fans


Alemannia Fans

Alemannia Fans

Bei meinem ersten Fototermin für FußballFanFotos hatte ich Manni und Achim schon einmal fotografiert. Damals trug Manni noch die Kutte, jetzt hat er sie Achim vermacht. (mehr …)