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Anhänger von RSC Anderlecht

Die beiden sind auf dem Weg zu Ihren Plätzen in der VIP-Loge von Stevens Vater, der eine Spedition hat und Sponsor ist. Sie wohnen in Belsele ca. eine Std von Brüssel entfernt.
Steven zeigt mir ein Foto eines Lastwagens seiner Spedition, der voller Anderlecht Motive ist.
The couple is on its way to their seats in the Vip-lounge that belong to Steven’s dad, who is a sponsor and owns a haulage company. They live in Belsele, a village that is located about an hour away from Brussels.
Steven shows me a photo of one of his haulage company’s trucks, which is covered in RSC Anderlecht stickers.


Anhänger von RSC Anderlecht

Michael kommt aus dem 200 Km entfernten Arlon in den Ardennen. Er hat eine Jahreskarte und sieht ca. dreiviertel der Spiele.
Michael lives 200 km away in Arlon, capital of the province of Luxembourg located in the Ardennes. he has a season ticket and watches about three in four games.

 


Anhänger von RSC Anderlecht

Anhänger von RSC Anderlecht

Bruno und Gil sehen fast jedes Spiel: Heim und Auswärts. »Das besonderste Spiel ist immer das gegen Standard (Liège). Es ist eine der stärksten Rivalitäten im Belgien.«
Bruno and Gil watch almost every game: home and away. “The most special game is always the one against Standard (Liège). It’s one of the strongest rivalries in Belgium.”


Anhänger von RSC Anderlecht

Anhänger von RSC Anderlecht

Anhänger von RSC Anderlecht

Die Drei besuchen zusammen jedes Heimspiel.
The three of them visit all of the team’s home games.


Anhänger von RSC Anderlecht

Jurgen und Stef reisen jedes Mal aus Lokeren an. Deswegen ist heute auch ein besonderes Spiel für sie.
Jurgen and Stef always travel from Lokeren to Anderlecht to watch the games, which is why this particular game is special to them.


Anhänger von RSC Anderlecht

Anhänger von RSC Anderlecht

Anhänger von RSC Anderlecht

Anhänger von RSC Anderlecht

Ein wunderbarer Herbstnachmittag in Brüssel. Das Stadion des belgischen Rekord-meisters RSC Anderlecht liegt mitten im gleichnamigen Stadtviertel. Es ist umgeben von Cafés und Imbissbuden. Die Fans trudeln rechtzeitig vor dem Spiel ein um zu plauschen und ortsübliche Speisen und Getränke zu sich zu nehmen. Im Stadion selbst gibt es nur Getränke. Aber auch für das Halbzeitbier wechseln zahlreiche Besucher in der Pause mal eben rüber in eine der gegenüberliegenden Kneipen. Die Anhänger, mit denen ich rede, sprechen etwa zu gleichen Teilen flämisch und französisch. Das Stadionheft ist zweisprachig — die Fangesänge sind im wesentlichen Englisch: »We are Anderlecht«, »Anderlecht is on fire«.
Zu Gast ist der KSC aus dem etwa 50 Kilometer nördlich gelegenen Lokeren. Die Flamen belegen einen Platz im unteren Mittelfeld. Anderlecht ist klarer Favorit und dominiert in der ersten Halbzeit auch das Spiel ohne allerdings viele Chancen herauszuspielen. Nach der Pause ändert sich das Bild: Lokeren übernimmt die Initiative und kommt zu einer Reihe klarer Torchancen, die aber alle vergeigt werden. Außerdem entscheidet der Schiri in einer strittigen Situation nicht auf Strafstoß für die Gäste. Die Fans auf der Gästetribüne schwanken zwischen Verzweiflung und Wut. Es kommt wie so oft: irgendwie kämpft sich der RSC zurück ins Spiel und nutzt in der Nachspielzeit eine von zwei klaren Torchancen. Anderlecht gewinnt 1-0.
It’s a wonderful fall afternoon in Bruxelles. The Stadium of belgian record-holding champion RSC Anderlecht is located within the district of the same name. It is surrounded by Cafés and imbisses. The fans arrive well before the start of the game, in order to chat, as well as to snack on local meals and beverages. The stadium itself only offers drinks, but many visitors still quickly get their half-time beers at nearby bars and pubs. The fans I talk to speak French and Flemish in equal shares. The matchday programme is bilingual and the cheers are sung in English for the most part: “We are Anderlecht”, “Anderlecht is on fire”.
Today’s guest is K.S.C. Lokeren from the municipality of the same name, located about 50 kilometres north from Brussels. The Flemings are currently located within the lower middle of the standings, making Anderlecht the clear favorite. Accordingly, the home team dominates the game for the entire first half while being unsuccesful in using their scoring attempts. After half time however, the scene changes: Lokeren takes over the game and gets a couple of great chances in. They fail to score a goal however, also being denied a potential penalty by the referee. The fans of the away team are both anry and frustrated, as the RSC comes back right at the end of the game and gets two clear scoring attempts in overtime, one of which they are able to use. They end up winning the game 1-0.

Anhänger von RSC Anderlecht

Anhänger von RSC Anderlecht


Anhänger des Wuppertaler SV

Philipp ist mit zwei Freunden unterwegs. Sie hatten eigentlich selber Training, das ist aber ausgefallen.
Deswegen kommen sie jetzt auf den letzten Drücker.
Philipp comes to watch the game with two of his friends. They were supposed to go to soccer practice, but it was canceled at short notice, which is why they decided to go see the game instead.

Anhänger des Wuppertaler SV


Anhänger des Wuppertaler SV


Anhänger des Wuppertaler SV

Tanja ist Mitglied im Fanclub »Die Falken« benannt nach Falk ihrem Präsidenten.
»Die Falken« gibt es schon seit über 20 Jahren. Damals spielte die Mannschaft noch in der Zweiten Liga.
Tanja is member of the fan club “Die Falken”, which is named after it’s president, Falk. The fanclub has existed for over 20 years now, it was founded when the team still played in second division.

Anhänger des Wuppertaler SV

Celine und Julia sind Tanjas Töchter. Sara ist »eine Freundin aber wie eine Schwester«.
Tanjas Mann ist zwar heute auch mit im Stadion, aber das ist eine Ausnahme. Er ist eigentlich nicht wirklich an Fußball interessiert.
Tanja’s husband is in the stadium too today, which is a rare exception however. He usually isn’t really interested in football.
Celine and Julia are Tanja’s daughters. Sara is “a friend but like a sister”.

 


Anhänger des Wuppertaler SV

Frank ist auch bei »den Falken«. Er geht seit 35 Jahren zu den Spielen und hat mit dem Verein alle Höhen — und vor allem Tiefen durchgemacht. Er sagt: »Wir kennen die Schmerzen«
Frank is a member of “Die Falken” as well. He’s been visiting the matches for 35 years now, having seen all of the team’s ups and especially its downs. “We know the pains”, he says.