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Philippe geht schon seit Jahren zu den Spielen von AS Eupen. Obwohl er nur 3-4 Heimspiele in der Saison verpasst, hat er keine Dauerkarte. Manchmal gibt es Sitzplatzgratiskarten über die Schule. Dann kommt auch der Sohnemann mit.


Frau Fischer hat seit 3 Jahren eine Dauerkarte. Ihre Mütze ist selbstgestrickt, der Schal vom Markt.


Joseph hat bis zur U21 selber für den AS Eupen gespielt. Gemeinsam mit seiner Frau Sybille besucht er auch die Auswärtsspiele der Mannschaft.

 

Jochen ist das Maskottchen. Als Pandabär hat er vor dem Spiel seinen Auftritt.

 

Karl geht schon seit Ewigkeiten zu den Spielen von AS. Früher hat er auch selbst gespielt, unter anderem für die Königlichen. Er ist es, der uns die aktuelle Situation des Clubs schildert und von der Übernahme durch die Kataris berichtet, die er persönlich als einen Sechser im Lotto empfindet. Allerdings hält er es auch für einen Segen, dass mindestens 8 Belgische Spieler auf dem Spielberichtsbogen stehen müssen, was gewährleistet, dass nicht nur Spieler aus der Katarischen Sportakademie für den Verein auflaufen.

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Markus lebt seit einiger Zeit in Nürnberg und hat eine Dauerkarte für die Spiele des Clubs.
Steffen ist aus Bernburg angereist. Das erste Spiel, das er im Fernsehen sah, war 1993 das DFB-Pokalfinale Hertha II gegen Bayer 04. Ulf Kirsten, ein Idol seines Vaters aus DDR- Oberliga Zeiten, machte das entscheidene 1:0. So wurde seine Leidenschaft für die Werkself geboren, die bis heute anhält.
Die beiden sind alte Freunde und haben sich extra für das Spiel in Leverksuen verabredet.


Josef und sein Sohn Niklas sind aus Nürnberg nach Leverkusen zum Spiel von Bayer 04 gegen den FCN angereist. Sie besuchen regelmäßig Spiele des Clubs, auch auswärts. Heute sitzen sie jedoch im neutralen Block auf der Gegengerade. Niklas Schal erklärt wieso.


Ulfs erstes Spiel war noch im alten Müngersdorfer Stadion gegen den BVB. Seit 6 Jahren hat er eine Dauerkarte.


René geht «seit ich denken kann» zum FC. Sein erstes Spiel war das Toni Schumacher Abschiedsspiel zusammen mit seinem Vater im alten Müngersdorfer Stadion.
Er hat eine Dauerkarte für die Südtribüne und ist Mitglied bei der Ultragruppierung Wilde Horde.


Harry ist Mitglied bei der Ultragruppierung COLONIACS und geht seit 30 Jahren zum FC.
Sein Sohn Kilian ist ebenfalls Ultra aber Mitglied bei der Wilden Horde. Er geht seit etwa 7 Jahren ins Stadion.
Harry findet, wie auch René, die aktuelle Ultradiskussion völlig aufgebauscht.

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Günter, Sabrina, Eckhard und Christoph.

 

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1991 hat Benjamin zum ersten Mal ein Spiel von Bayer 04 Leverkusen besucht. Damals ging es im Ulrich-Haberland-Stadion gegen Fortuna Düsseldorf. Über zwanzig Jahre später ist er immer noch dabei – mittlerweile als Dauerkartenbesitzer. Den Schal auf dem Bild hat er vor fünf oder sechs Jahren von seiner Oma erhalten. „Für die Winterspiele“, hat diese damals gesagt.