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Spiele gegen Amateurmannschaften von Bundesligisten sind nicht wirklich Publikumsmagnete in den unteren Klassen. An Essens Hafenstraße reicht ein Kick mit dem zweiten Team des FC aus Köln trotzdem für eine gute Kulisse.  (mehr …)


Bald fünf Jahrzehnte ist das erste Spiel der Alemannia her, das Norbert Hanf jemals besuchte. 1963 war das und der Gegner hieß Rot-Weiß Essen. Durch dick und dünn ist er seit damals mit der Alemannia gegangen. Neben einer Dauerkarte für den Block O3 auf der Gegengeraden nennt er auch einen Mitgliedsausweis sein eigen – als Läufer ist Norbert Hanf in der Leichtathletikabteilung der Schwarz-Gelben aktiv.


Guido Treutwein ist Kuttenträger aus Überzeugung – beim Heavy Metal und bei der Alemannia. Seit 1977 verfolgt er die Geschicke der Schwarz-Gelben aus der Kaiserstadt. Und weil er ein bisschen abergläubisch ist, versucht er dieses Geschick mit zwei kleinen Ritualen in die richtige Richtung zu lenken: Am Spieltag wird nicht rasiert und in der Halbzeitpause muss es ein Zigarillo sein.

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Nein, abergläubisch ist Petra Offergeld zum Glück nicht. Schließlich könnte sie sonst ihre Kinder gar nicht mehr mit ins Stadion nehmen. Oder den Spielern ihres Lieblingsvereins Alemannia Aachen zumindest nicht mehr in die Hände drücken. Denn jedes Mal wenn einer ihrer Jungs die Mannschaft beim Einlaufen ins Stadion begleitete, ging das Spiel im Anschluss prompt verloren. (mehr …)


Seit seinem ersten Alemanniaspiel im November 2008 gegen Koblenz gibt es für Sascha Kelleter im Stadion nur eine einzige Farbkombination: schwarz-gelb. Eine Ausnahme macht der Fan dann doch. Die Pommes mag er auch in rot-weiß.