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Sebastian und Christiane gehen seit zwei bis drei Jahren zu Bayer. Für den vierjährigen Niklas ist das Spiel gegen den FCN sein zweites.


Wolfgang ist Tills Großvater. Sie gehen seit einem Spiel gegen Werder in der Saison 2009/2010 regelmäßig gemeinsam zu Bayer. Vor dem heutigen Spiel gegen den FCN
ist Till Fahnenträger beim Einlaufen.


Markus lebt seit einiger Zeit in Nürnberg und hat eine Dauerkarte für die Spiele des Clubs.
Steffen ist aus Bernburg angereist. Das erste Spiel, das er im Fernsehen sah, war 1993 das DFB-Pokalfinale Hertha II gegen Bayer 04. Ulf Kirsten, ein Idol seines Vaters aus DDR- Oberliga Zeiten, machte das entscheidene 1:0. So wurde seine Leidenschaft für die Werkself geboren, die bis heute anhält.
Die beiden sind alte Freunde und haben sich extra für das Spiel in Leverksuen verabredet.


Josef und sein Sohn Niklas sind aus Nürnberg nach Leverkusen zum Spiel von Bayer 04 gegen den FCN angereist. Sie besuchen regelmäßig Spiele des Clubs, auch auswärts. Heute sitzen sie jedoch im neutralen Block auf der Gegengerade. Niklas Schal erklärt wieso.


Sabrina hat eine Stehplatz-Dauerkarte. Günter, Ihr Vater, kommt gelegentlich mit.

Eckhard.

Christoph hat eine Dauerkarte. Er ist gebürtiger Leverkusener und reist aus Bonn zu den Spielen an.

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1991 hat Benjamin zum ersten Mal ein Spiel von Bayer 04 Leverkusen besucht. Damals ging es im Ulrich-Haberland-Stadion gegen Fortuna Düsseldorf. Über zwanzig Jahre später ist er immer noch dabei – mittlerweile als Dauerkartenbesitzer. Den Schal auf dem Bild hat er vor fünf oder sechs Jahren von seiner Oma erhalten. „Für die Winterspiele“, hat diese damals gesagt.


Der Apfel fällt nicht weit vom Werkself-Stamm. Jürgen ist seit etwa 20 Jahren Anhänger von Bayer Leverkusen, sein Sohn Sascha folgt ihm in dieser Tradition seit dem Ende der 90er Jahre. Gemeinsam sind Vater und Sohn Mitglied im Fanklub „Werkself Löwen“. Dass die beiden zum Zeitpunkt des Fotos nahezu identisch gekleidet sind, ist nach ihrer Auskunft dem Zufall geschuldet. Dass ihre Kleidung ein wenig ultraesk anmutet, liegt auch eher an modischen Gesichtspunkten als an irgendeiner fanpolitischen Überzeugung.