FußballFanFotos


Fan von Sporting Charleroi

Cathy ist Stammgast auf der Ultra Tribüne, der T4.

Fan von Sporting Charleroi

Auch Fabrice und seine Töchter besuchen jedes Spiel.


Stade du Pays de Charleroi

Das Stade de Pays de Charleroi ist die Heimat von Royal Sporting de Charleroi, der »Zebras«, aus der größten Stadt der Wallonie. Als Spielort der EM 2000 fasste es 25.000 Zuschauer. In den letzten Jahren wurden die Oberränge von drei Tribünen entfernt und damit die Kapazität auf 14.000 Zuschauer reduziert. Das auch unter seinem alten Namen Stade du Mambourg bekannte Stadion liegt mitten in der Stadt umrahmt von Hochhäusern.

Stade du Pays de Charleroi

Stade du Pays de Charleroi

1502_RCSC-9553

Normalerweise kommen selten mehr als 7.500 Zuschauer zu den Spielen des RCSC. Heute ist die Arena mit 11.000 Anhängern gut gefüllt. Es geht kurz vor Saisonende gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den sechsten Platz, der Sporting den erstmaligen Einzug in die belgischen Meisterschafts-Finalrunde bringen würde. Der Verein hat hierzu eine Kampagne gestartet: »Nos Zebrès en Play Off-1, on y croit!«.

Stade du Pays de Charleroi

Stade du Pays de Charleroi

Die Stimmung ist gut. Oft schwappt sie von der T4, der Hintertortribüne, auf das ganze Stadion über. Es wird viel und abwechslungstreich gesungen. Charleroi ist überlegen, kann jedoch beste Chancen nicht nutzen. Nach der Pause fällt dann endlich das erlösende Tor. Die Mannschaft lässt weiterhin beste Chancen liegen, gewinnt aber verdient 1-0.
Obwohl Sporting nach dem nächsten Spiel auf den siebten Platz abrutscht, gelingt am letzten Spieltag dank der Schützenhilfe des großen wallonischen Rivalen Standard Lüttich der Sprung auf den sechsten Platz und damit die Qualifikation für die Meisterrunde, was im Mambourg wie ein Titelgewinn gefeiert wird.

Stade du Pays de Charleroi

Stade du Pays de Charleroi

Am Espace Jeunesse, dem Getränkestand, wird neben leckerem Jupiler auch »Bonbons«, eine große Tüte Süßigkeiten zu 4 EUR, verkauft. Für die ganze Tribüne T3 (Gegengerade) gibt es nur eine Imbissbude, was dazu führt, dass die hungrigen Fans geduldig in einer gut 15 Meter langen Schlange anstehen.

Stade du Pays de Charleroi

Stade du Pays de Charleroi

Stade du Pays de Charleroi


Jo und Jef gehen in unregelmäßigen Abständen zu den Spielen vom KRC. Der Besuch heute ist ein Geburtstagsgeschenk für Jef. Er trägt immer die Kappe, das Trikot und den Schal. Auch die Hupe ist immer mit dabei. Bemalt ist Jef heute zum ersten Mal.
Das bisher größte KRC Erlebnis der beiden war eine Auswärtsfahrt mit einem Fanbus nach Lüttich. Es war laut, es wurde viel gesungen und getrunken. Bei der Ankunft des Busses wurden die Businsassen von der Polizei zum Stadion eskortiert und leibesvisitiert. Für Jef und auch für Jo war das eine aufregende Erfahrung. Leider verlor der KRC und die Rückfahrt war sehr leise.


Siemen und Gert besuchen die wichtigen Spiele des Königlichen Racing Club Genk.
Das heutige vorentscheidende Heimspiel in der Meisterschaftsrunde gegen Anderlecht gehört unbedingt dazu.


Nicky ist seit 10 Jahren Anhänger des KRC.


Alles, was Sander malt oder bastelt, ist in Blau und Weiß. Seine und Roels Begeisterung haben An und Janne angesteckt. In diesem Jahr haben sie zum ersten Mal eine Familiendauerkarte. Ihre Plätze haben sie ganz unten, damit die Kinder den Rasen riechen und die Spieler rufen hören können. Die Vier gehen zusammen zu allen Heimspielen, außer denen am Sonntagabend, weil die Kinder montags in die Schule gehen müssen. Roel hat in dieser Saison kein Spiel des KRC verpasst. Sein Höhepunkt war der Besuch gemeinsam mit An und Sander beim Pokalfinale in Brüssel, das der KRC gewonnen hat.


Madeleine und Miet sind Schwestern. Miet geht seit 30 Jahren zu den Spielen, damals noch als große Anhängerin von Thor Waterschei. Vor 25 Jahren fusionierte Thor mit dem KFC Winterslag zum KRC Genk (Koninklijke Racing Club Genk). Seitdem ist Miet Fan des KRC. Madeleine und ihr Mann Willy sind seit 15 Jahren mit dabei.


Peter und Geert besuchen seit 20 Jahren die Spiele des KRC — auch auswärts. Geert ist Mitglied im KRC Fanclub »Blue Army On Wheels«.