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Anhänger des Wuppertaler SV

Als Oliver in den frühen 70er Jahren anfing zum WSV zu gehen, gab es ein Loch im Zaun, durch das er und andere Kinder bei den Spielen ins Stadion geschlüpft sind. Die Ordner haben einfach in die andere Richtung geschaut. Heute undenkbar.
Die aktuelle Entwicklung findet er gut. Die Chance auf einen Neubeginn durch die Insolvenz wurde genutzt — finanziell und personell. Am Besten ist allerdings, dass der Fusionsname Wuppertaler SV Borussia Geschichte ist, und der Verein wieder wie früher Wuppertaler SV  heisst.
Sein schönstes WSV-Erlebnis war das Heimspiel im Pokal Achtefinale 2008 gegen Bayern, das in der ausverkauften Veltins Arena in Gelsenkirchen ausgetragen wurde. Der Aussenseiter konnte zwei mal ausgleichen, und es ging mit 2-2 in die Pause. Am Ende stand es 2-5.


Anhänger des Wuppertaler SV

Lissi geht seit einem dreiviertel Jahr regelmäßig. Früher war sie manchmal mit ihrem Opa im Stadion am Zoo. Der ist heute auch im Stadion — aber auf einem Sitzplatz.
Das Trikot ist das Aufstiegstrikot von letzter Saison.

 


Anhänger des Wuppertaler SV

Akram kommt aus Syrien. Er ist seit 2 Jahren in Deutschland und spielt Beach Soccer beim WSV. Heute besucht er zum ersten Mal ein Spiel der Profis. Er wartet auf seine Mannschaftskameraden, mit denen er verabredet ist.


Anhänger des Wuppertaler SV

Die beiden besuchen seit zwei Jahren jedes Spiel im Zoostadion.


Anhänger des Wuppertaler SV

Mit sechs Jahren hat Thomas zum ersten Mal ein Spiel im Zoostadion besucht. Er hat zu seiner Zeit in der ersten Jugendmannschaft des WSV gespielt, bis eine Verletzung seine Karriere beendete. Thomas trägt ein 70er Jahre Retrotrikot. Er geht gerne und oft zum WSV, Hannelore kommt gerne mit, Sebastian muss überredet werden. Die Drei sind noch mit den beiden Brüdern von Thomas verabredet.


Anhänger des Wuppertaler SV

Flutlichtspiel im Zoostadion

Montag Abend, Stadion am Zoo in Wuppertal. Über 6.000 Zuschauer (davon ca 1.000 Gäste) sind in das direkt an Wupper und Schwebebahn gelegene Stadion gekommen. Gegeben wird der alte West Schlager zwischen dem mit viel Euphorie gestarteten Aufsteiger aus Wuppertal und der Aachener Alemannia. Ein altehrwürdiges, unverwechselbares Stadion, ein lauer Abend, ein Abendhimmel in Rubens Farben, Flutlicht, eine stimmungsvolle Kulisse, zwei Fanlager, die sich in tiefer gegenseitiger Abneigung verbunden sind, Schmähgesänge, Anfeuerungen, ein Spiel mit offenem Visier, Tore, wechselnde Führungen, ein Platzverweis — wunderbar. Das Spiel endet 2-2.

Flutlichtspiel im Zoostadion

Flutlichtspiel im Zoostadion


Anhänger von Alemannia Aachen

Jürgen ist Aachener und wohnt schon 20 Jahre in Köln. Seit drei Jahren fährt er zu allen Spielen der Alemannia — in Aachen und auswärts.


Anhänger des F Metz

Geoffrey kommt schon immer — geht aber nicht immer. Er nutzt die Gelegenheit um sich von Zeit zu Zeit mit Freunden zu treffen.
Sein schönstes Stadionerlebnis war das Lothringer Derby FC Metz gegen AS Nancy (der nächstgelegenen großen Stadt). »Es gibt eine echte Rivalität zwischen den beiden Klubs. Jedes Mal ist es sehr intensiv, und das Stadion ist voll.« Das letzte Derby, das er besucht hat war ein 3-0 des FCM im September 2013. »Das Gedränge war der Wahnsinn.«


Anhänger des F Metz

Anhänger des F Metz

Den Pulli hat Laurent von seiner Mutter bekommen. Er passt ihm seit zehn Jahren.

Anhänger des F Metz

Guillaume kommt hin und wieder zu den Spielen.


Anhänger des F Metz

Lous bestes FC Metz Erlebnis war der 3-0 Derbysieg gegen Nancy. »Da war eine tolle Stimmung.«