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Guido Treutwein ist Kuttenträger aus Überzeugung – beim Heavy Metal und bei der Alemannia. Seit 1977 verfolgt er die Geschicke der Schwarz-Gelben aus der Kaiserstadt. Und weil er ein bisschen abergläubisch ist, versucht er dieses Geschick mit zwei kleinen Ritualen in die richtige Richtung zu lenken: Am Spieltag wird nicht rasiert und in der Halbzeitpause muss es ein Zigarillo sein.
Guido Treutwein has a passion for wearing vests – due to Heavy Metal as well as football. He’s been an Alemannia Aachen supporter since 1977. And due to being superstitious, he usually practices two rituals at every matchday: He doesn’t shave and smokes a cigarillo at half time.

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Nein, abergläubisch ist Petra zum Glück nicht. Schließlich könnte sie sonst ihre Kinder gar nicht mehr mit ins Stadion nehmen. Oder den Spielern ihres Lieblingsvereins Alemannia Aachen zumindest nicht mehr in die Hände drücken. Denn jedes Mal wenn einer ihrer Jungs die Mannschaft beim Einlaufen ins Stadion begleitete, ging das Spiel im Anschluss prompt verloren.
Luckily, Petra isn’t superstitous. Because if she was, she wouldn’t be able to take her kids to the stadium any longer, or shake the players of Alemannia Aachen’s hands. Because every time one of her kids escorted a player onto the pitch, their team ended up losing the game. (mehr …)


Seit seinem ersten Alemanniaspiel im November 2008 gegen Koblenz gibt es für Sascha Kelleter im Stadion nur eine einzige Farbkombination: schwarz-gelb. Eine Ausnahme macht der Fan dann doch. Die Pommes mag er auch in rot-weiß.
Ever since watching his first game in 2008, for which Alemannia Aachen took on Koblenz, there is only one color combination for Sascha Kelleter: Black and yellow. He does make an exception for his fries however, which he still likes red and white.