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Sandhausen Anhänger

Ihr Opa hat Sophies Leidenschaft für den SV Sandhausen entfacht. Seit sie drei Jahre ist, besuchen die beiden die Spiele im Hardtwaldstadion. Papa Steffen hat sich vor drei Jahren anstecken lassen.


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Markus ist mit seinem Sohn Alexander und ihrem Nachbar Milan hier. Er erzählt, dass er kein »Mode-Fan« des SV Sandhausen sei, sondern schon seit seiner Jugendzeit zum SVS geht. Vor sieben Jahren hat er Alexander zum ersten Mal mitgenommen. Von da an waren die beiden bei so gut wie allen Heimspielen. Sie finden es super als kleiner Dorfverein in der zweiten Liga spielen zu können. Selbst die Dritte Liga war ein Erlebnis!


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Dieter geht schon seit 50 Jahren zu den Heinspielen.und hat bis zum Aufstieg in die Oberliga auch für den SVS gespielt. Im Stadion sitzen die beiden auf verschiedenen Tribünen. Gisela findet Dieter bei den Spielen manchmal etwas zu extrovertiert. Ausserdem hat er einen begehrten Platz auf der Haupttribüne, den er ungern abgeben möchte. Die beiden fahren gerne gemeinsam auswärts und nutzen das zu Städtereisen. Dann sitzen sie aber nebeneinander.


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Petras  Bruder spielte in den Siebzigern für den SVS. Seitdem besucht sie die Spiele im Hardtwaldstadion. Michael begleitet sie seit drei Jahren.


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Günter ist langjähriger Anhänger des SV. Er findet, dass die Polizei in Sandhausen überreagiert und mit »Kanonen auf Bienen« schießt.  Die Atmosphäre im und um das Stadion sei absolut friedlich. Dennoch wurde z.B. der Biergarten direkt am Stadion, in dem man sogar! mit den Dynamo Fans entspannt zusammen gesessen habe, ohne konkreten Anlass aus Sicherheitsgründen geschlossen.
Rosmary ist seit drei bis vier Jahren Stammgast. Sie ist Vorsitzende der Hardtwald Supporters, des größten Sandhausener Fanclubs.


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Die Atmosphäre in Sandhausen ist familiär und bodenständig. Man ist stolz darauf zweite Liga spielen zu dürfen und darauf, dass der SVS trotz dieses Abenteuers finanziell gesund ist. Die Feuerwurst in der Bude am Ende der Haupttribüne ist einen Besuch wert!