FußballFanFotos


Aller Anfang ist ein Derby. 1969 hat Jürgen Müller erstmals den Tivoli besucht. Gegner damals: der 1. FC Köln. Seitdem hat er alle Aufs und Abs der Schwarz-Gelben miterlebt. (mehr …)


Wolfgang wohnt in Witten und ist seit ca. 15 Jahren Stammgast im Westfalenstadion. Das hindert ihn nicht daran regelmäßig Spiele seiner Jugendliebe Fortuna zu besuchen.


25 gemeinsame Jahre haben Borussia Dortmund und Michael Opedius schon auf dem Buckel. Und der langjährige Dauerkartenbesitzer aus Block 36 belässt es nicht bei Spielbesuchen seines Lieblingsvereins. (mehr …)


Zu Borussia Dortmund ist Andrea Remann durch ihren heutigen Ehemann gekommen. Seit sie ihn kennt, geht sie mit ins Westfalenstadion. In gemeinsamer Fußballleidenschaft entflammt, haben die beiden auch gleich im Trikot geheiratet – am Strand von Miami. (mehr …)


Zwei Generationen Kuttenträger: Erstmals begegnet sind sie sich vor rund zwölf Jahren. Christian, damals noch ein Kind, bestellte an einer Bierbude in der Nähe des Westfalenstadions ein Krefelder. Karl-Heinz machte ihn darauf aufmerksam, dass er für solch ein Getränk noch zu jung sei. Mehrfach sind sich die beiden in der Folgezeit rund um Heimspiele der Borussia aus Dortmund über den Weg gerannt. Im Lauf der Zeit hat sich so eine Freundschaft entwickelt. (mehr …)


Seit über vier Jahren ist die „Reisegruppe Elend“ ein offiziell eingetragener Fanklub von Borussia Dortmund, dessen rund 30 Mitglieder sich vor allem aus der Fußball-, Punkrock-,  Kneipen- und Kultur/Jugendzentrum-Szene der Stadt rekrutieren. Auch das Trio „Millhouse“, Lucy und René gehört zur RG, (mehr …)


Sechs feine Ohren bei der Supernase. Vor einiger Zeit haben diese drei Herren des Gladbacher Fanclubs „Borussen Power Bocholt“ Thomas Gottschalk einen Besuch abgestattet. Der moderierte seinerzeit noch „Wetten, dass..?“ und das Trio war sich sicher, alle 140 Mitglieder ihres Fanclubs am Klatschen erkennen zu können. Sie gewannen die Wette. Applaus, Applaus, Applaus.


Michael singt am liebsten: «Cologne, Cologne …


Seit Anfang der 70er Jahre geht Harald zu RWE. Ein Gebet gehörte früher für ihn als festes Ritual zu jedem Stadionbesuch. Vor dem Gang auf die Tribüne musste ausserdem noch ein Bier getrunken, eine Wurst gegessen und dann pinkeln gegangen werden.
Einer Stadionwurst ist Harald immer noch nicht abgeneigt, sein Sohn bevorzugt dagegen eher ein leckeres Schnitzel.


Im heimischen Keller hat Jürgen ein kleines MSV Museum. In seiner Sammlung finden sich unter anderem nahezu alle Original Trikots. Jürgen hat sich heute für ein Exemplar aus den 70er Jahren entschieden. Seine Tochter Nicole trägt das 2008er Modell — ein Geschenk vom Vater.